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Raiffeisen Wölfe weiter auf Platz 2

September 10, 2015

Bayernliga 11. Spieltag. Mit zwei deutlichen Siegen (8:2 und 18:8) gegen die Rosenheim 89ers können die Raiffeisen Wölfe erneut eine gute Leistung zeigen und ihre Bilanz in der Bayernliga auf 17 Siege bei nur fünf Niederlagen verbessern. Damit haben die Baseballer des TV Lauf bereits drei Spieltage vor dem Saisonende mehr Spiele gewonnen als noch 2014. Dass die Mittelfranken sich trotzdem nur mit dem zweiten Platz zufrieden geben müssen und voraussichtlich höchstens als Nachrücker in die Regionalliga aufsteigen können, liegt an der Mannschaft, auf die die Raiffeisen Wölfe als nächstes treffen wird: an den Deggendorf Dragons. Nachdem die Dragons sich mit einigen ausländischen und ehemaligen Bundesligaspielern verstärkt haben, haben sie kein Spiel mehr verloren. Umso wichtiger war es, dass die Raiffeisen Wölfe gegen die Rosenheim 89ers eine gelungene Generalprobe hinlegten.

 

Spiel 1

 

    1 2 3 4 5 6 7 R  H E

ROS 1 0 0 0 0 1 0 2  7 0

LAU 2 0 0 2 3 1 - 8 10 3

 

Im ersten Spiel gegen die 89ers zeigte Starting Pitcher Johannes Bassfeld, dass er wieder zu seiner Form gefunden hatte. Über die gesamten sieben Durchgänge konnte er zehn Rosenheimer Schlagmänner per Strike Out „Aus“ machen. Außerdem musste er nur in zwei Innings Hits hinnehmen, die zu Punkten führten. In der Offensive konnten die Raiffeisen Wölfe nach zwei Punkten im ersten Durchgang mit Runs im vierten und fünften Inning nach knapp zwei Stunden den ungefährdeten 8:2-Sieg einfahren.  

 

Spiel 2

 

    1 2 3 4 5 6 7  R  H E

ROS 0 0 0 2 6 0 -  8 10 3

LAU 3 5 1 6 1 2 - 18 16 1

 

Die zweite Partie begann Dominik Leipold auf dem Mound. In den ersten drei Innings ließ er den Rosenheimer Schlagmännern keine Möglichkeit sich zu entfalten. Die Offensive der Raiffeisen Wölfe fackelte im Gegenzug nicht lange: vier Walks, 3 abgeworfene Batter und sieben Hits in den ersten drei Innings führten zu einer frühen 9:0-Führung. Im darauf folgenden Durchgang konnten die 89ers erstmals Zählbares erzielen. Allerdings antworteten die Raiffeisen Wölfe mit sechs weiteren Punkten. Unter anderem schlug Philipp Weydenhammer mit einem weiten Double zwei Punkte nach Hause. Mit drei schnellen Aus im fünften Inning hätten die Laufer das Spiel vorzeitig beenden können. Gegen den Einwechselwerfer Lukas Smolka konnten die 89ers die Verteidigung der Raiffeisen Wölfe so unter Druck setzen, dass sie erst nach sechs abgebenen Punkten und einem weiteren Pitcherwechsel das Inning beenden konnten. Die Mittelfranken ließen sich allerdings nicht beeindrucken und beendeten dann das Spiel im sechsten Inning mit einem Hit von Sven Britting zum 18:8 vorzeitig. Sven Britting hatte die Saison noch in der zweiten Mannschaft begonnen und kam gegen die Gauting Indians zum ersten Bayernliga-Einsatz nach einigen Jahren Spielpause. Seitdem liefert er aber vorzügliche Zahlen für die Wölfe ab: drei Doubles, drei Singles und vier Walks bedeuten eine On-Base-Percentage von .833.

 

Weiter geht es für die Raiffeisen Wölfe dann am Samstag, den 19. September gegen die Deggendorf Dragons. Mit der Unterstützung des (hoffentlich zahlreich erscheinendem) heimischen Publikums gelingt den Laufern vielleicht die Überraschung. Spielbeginn ist um 13 Uhr.

 

Gegen Rosenheim spielten: Dominik Leipold (2 Hits/ 5 Runs), Philipp Weydenhammer (5/4), Johannes Bassfeld (1/3), Jonas Buchholz (6/3), Myke Lora (3/3), Sven Britting (4/3), David Keilhauer (1/2), Lukas Smolka (1/1), Holger Jandl (2/1), Rin Koyama (1/1)

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